Elektronisch gesicherte Warenübergabe ePOD
Das sich in der Entwicklung befindliche Verfahren ePOD soll heutige Defizite bei der Authentifizierung beheben und gleichzeitig zu einer Senkung der Prozesskosten bei steigender Prozessqualität beitragen. Der Nutzer erhält eine Identifikationskarte mit einem Chip darauf, auf dem seine qualifizierte digitale Signatur gespeichert ist.
Bestellt nun der Endverbraucher über das Internet in einem eShop einen Artikel, wird die Bestellung mittels der Karte und des mobilen Erfassungsgerätes digital signiert.
Die Authentifizierung gegenüber dem Betreiber des eShops erfolgt über ein Trust Center. Nach erfolgreicher Authentifizierung erfolgt die Freigabe der Sendung und Beauftragung des KEP-Dienstleisters, ebenfalls gesichert und authentifiziert. Dieser transportiert die Sendung zum Kunden und übergibt sie. Abschließend muss sich der Kunde mit seiner elektronischen Signatur erneut identifizieren.
Diese Broschüre geben Ihnen einen ersten Überblick über Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.
